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Zedernzweig

 

 

Presseartikel

 

Wie bei fast allen Dingen im Leben, so gibt es auch hier Positives und Negatives. Ich fange mit dem Negativen an, um dann vom Positiven auf die Zeitungsberichte übergehen zu können — damit den Zeitungsauschnitten nichts Negatives anhaftet, bzw. damit die Ausschnitte so weit wie möglich davon entfernt sind.

 

Jeder Autor, der nach oft jahrelanger Arbeit sein Werk fertig gestellt hat (voller Stolz, so darf man annehmen), wird sich sodann bemühen, sein Buch publik zu machen. Und so auch ich. Also verschickte ich über 30 Bücher, mit der Bitte einer Rezension bzw. eines Artikels darüber, an alle großen und größeren Zeitungen Deutschlands. Das Resultat? Nichts! Noch nicht einmal eine e-mail kam zurück...

 

In der Zwischenzeit habe ich in einer E-Buch Webseite gelesen, dass die großen Medien grundsätzlich nicht über Autoren berichten, wenn diese im Eigenverlag publizieren. Das hört sich nach Ausgrenzung an? Ich denke, das ist es auch. Doch nun gut, auch das, dann sind wir Selbstpublizierenden eben ganz alleine auf uns gestellt. Das schaffen wir auch!

 

Zwei Bücher schickte ich übrigens auch an eine deutsche Partei sowie an einen bekannten Politiker. Es war das gleiche Resultat. Noch nicht einmal eine e-mail als Antwort. Man kann einwenden, diese Leute sind beschäftigt... Aber so beschäftigt? So beschäftigt kann man gar nicht sein, dass die Zeit für ein paar Zeilen fehlt. Nein, hier fehlt der Anstand! Das ist es. Der ganz normale Anstand, der vor allem bei Zeitungen und Personen des öffentlichen Lebens (Politiker) Voraussetzung sein sollte, der fehlte hier. Traurig!

 

Allerdings gab es, wie schon erwähnt, auch positive Erfahrungen. Dazu zählten die deutschen Lokalzeitungen sowie die deutschsprachigen kanadischen Zeitungen. Diese waren sehr offen mir gegenüber eingestellt und waren sich auch nicht zu schade, Artikel über einen noch unbekannten Autoren und seine Bücher zu schreiben. Meinen aufrichtigen Dank an die Redaktionen/Eigentümer dieser offenen und toleranten Verlage!

 

Herzlichen Dank auch an Elizabeth May, Autorin und Abgeordnete der kanadischen Grünen im Parlament in Ottawa. Ihr schickte ich auch ein Buch, obwohl es in deutscher Sprache geschrieben ist. Und? Ja, richtig, der Anstand fehlte hier nicht. Ich erhielt ein Dankschreiben (auf sozusagen "königlichem" Briefbogen) mit dem Hinweis, dass Bekannte, die der deutschen Sprache kundig sind, das Buch lesen und ihr über den Inhalt berichten werden... Das hat mich natürlich besonders gefreut! And again, thank you very much, Elizabeth May!

 
 
 
 

 

"Kinzigtal-Nachrichten", Fulda

 
 
 
 

 

"Hanauer Anzeiger", Hanau

"Bad Orber Blättche", Bad Orb

 
 
 
 
 
   

 

"Gelnhäuser Tageblatt", Gelnhausen

 

 
 

 

 
   

"German-American Journal"

 
   

Official publication of the German American National Congress

 
   

Review by: Sarah Nadler

 
   

Chicago, USA

 
   

Info:

 
   

www.dank.org

 
       
       
       
       
   

Balsam für die Seele des Autors

 

ist es, wenn Auszüge seines Buches ("Die Pilze") in einer kleinen, aber feinen Zeitung wie

 

"Die kleine Zeitung mit Herz"

 

veröffentlicht werden.

 

Herausgeberin: Krista Liebe

Williams Lake, British Columbia, Kanada.

Info:

 
   

zeitung@telus.net

 
       
       
       
       
   

 

 
   

Sybille Forster-Rentmeister, Chefredakteurin

 
   

Trägerin zahlreicher journalistischer Preise und Auszeichnungen

 
   

"Echo Germanica", Toronto, Kanada

 
   

Info:

 
   

www.echoworld.com

 
     
 
 
 
 
   

 

 
   

"Deutsche Presse", Toronto, Kanada

 
     
 
 
 
 
   

 

 
   

"Gelnhäuser Tageblatt", Gelnhausen

 
   

"Bad Orber Blättche", Bad Orb

 
   


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