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Zedernzweig 160
 
 
   
   

Links

 

Auf dieser Seite möchte ich einige Webseiten vorstellen. Es sind solche die mir am Herzen liegen (wie die von Christine), sowie andere von denen ich meine dass sie es Wert sind bekannt gemacht zu werden. Ich selbst habe keinen finanziellen Vorteil davon, hoffe jedoch, dass sich hier und da doch einmal etwas Vorteilhaftes für die Betreffenden ergibt. Man weiß ja nie. Außerdem macht mir die weitere Ausgestaltung meiner eigenen Webseite Spaß, und es bleibt ja auch die Hoffnung dass man neugierig wird, dass man mehr über Land und Leute wissen will; und ja, dass man sogar auf die absolut glorreiche Idee kommt eins meiner Bücher nun doch endlich runterzuladen! "Hätte ich eigentlich schon längst tun sollen, hatte ich eigentlich schon lange vor..." Tun Sie's jetzt! Sie werden es nicht bereuen!

 
 
 
 

Silver Spring Goats — Christine's Webseite

 

 





GV Schneeschuhe, Kanada
Ojibwe  Traditionell
 


Axe
   

 

 

Die Ojibwe Indianer gehörten zu einem der größten Indianerstämme Kanada's. Ihr Stammesgebiet lag entlang der Großen Seen in Ontario, im Westen Kanada's und im zentralen Norden der USA. Die wunderschönen Ojibwe Schneeschuhe sind mit die ältesten aus Holz gefertigten traditionellen Schneeschuhe überhaupt. Sie haben auch eine starke Ähnlichkeit mit jahrhundertealten Schneeschuhen aus Sibirien, Grönland und Skandinavien. Ihre besondere Form begünstigt den Auftrieb im tiefen, weichen Schnee in offenen Wäldern und Prärien. Die schlanke, spitz zulaufende und nach oben gebogene Nase, zusammen mit dem langen, wiederum spitz zulaufenden Ende des Schneeschuhs begünstigen ein Ski-ähnliches Gleiten hangabwärts und auf fester Schneedecke. Wahrscheinlich sind die Ojibwe Schneeschuhe die Vorgänger des alpinen Skis. Leise und stabil, der Ojibwe ist beste Wahl für größere Distanzen. Anmerkung: Ich benutze diese Schneeschuhe auch im dichten Wald, zusammen mit den stabilen Faber "heavy duty work" Bindungen (aus Leder). Dadurch ist der Schneeschuh fest mit dem Stiefel verbunden, das heißt er schlendert nicht nach links oder rechts. Das ist wichtig wenn man auf der Stelle wenden muss; um Bäume herum usw. Es ist auch absolut ratsam, zum Gebrauch in dichtem Wald, die für das jeweilige Körpergewicht noch vertretbare kleinere Größe zu wählen. Besser kleiner als größer! Man beherrscht die Schneeschuhe dann besser und kann viel leichter damit laufen. Zum Schluss möchte ich noch eine besondere, diesen Schneeschuhen eigene, Erfahrung mit Ihnen teilen. Wenn man mit den Ojibwes im frisch gefallenen, tiefen Schnee läuft, dann sinkt man natürlich ein, vielleicht 20 cm oder so. Der Schnee fällt dann unweigerlich zusammen und auf die Schneeschuhe, sodass sie unter dem Schnee begraben sind. Mit anderen Schneeschuhen (anderen Formen) hebt man diese dann an (mühsam!) und schüttelt den Schnee ab; erst dann geht's weiter. Das ist auf Dauer sehr ermüdend! Nicht so jedoch mit den Ojibwes. Man sinkt zwar auch mit diesen ein. Auch diese werden von dem zusammenfallenden Schnee begraben. Jetzt aber kommt's: Man hebt den Schneeschuh nicht an, sondern bewegt die Füße einfach vorwärts; man läuft ganz normal vorwärts. Und durch die spitz zulaufende, nach oben gebogene Nase des Schneeschuhs taucht dieser ganz von alleine aus dem glitzernden, tiefen weichen Schnee wieder auf. Wie als ob ein Wal aus dem Wasser auftaucht. Nur immer wieder... Es ist etwas Besonderes! Man läuft ganz normal vorwärts. Man sinkt ein. Der Schnee fällt auf die Schneeschuhe. Und dann, beim Vorwärtslaufen, tauchen die Schneeschuhe ganz von selbst aus dem tiefen, lockeren Schnee wieder auf. Zuerst die Spitze, dann mehr und mehr, dann der ganze Schneeschuh — und dann sinkt man wieder ein, und alles wieder von vorne... rhythmisch... mit kaum hörbarem, leisen Rauschen... Es ist etwas ganz Besonderes! Man muss es erleben! In der herrlichen, stillen, tief verschneiten Natur...

 




Faber, Kanada
Schneeschuh-Bindungen
 
 
Faber

   

 

Meine Schneeschuh-Bindungen sind von Faber, Kanada. Es sind diejenigen mit der Bezeichnung A3 auf der Faber Webseite (siehe auch obige Abbildung). Diese Bindungen sind aus stabilstem, dickem Leder und mit Kupfernieten vernietet. Es sind die stärksten die Faber hat, was ja auch die Bezeichnung "heavy duty work bindings" verdeutlicht. Ich bevorzuge das Naturprodukt Leder im Gegensatz zu Nylon (Ölprodukt). Die Bindungen haben eine äußerst wichtige Funktion die man auf keinen Fall unterschätzen darf! Es ist wichtig, wenn man die Schneeschuhe anhebt, dass diese dann parallel zum Stiefel arretiert bleiben und nicht nach links oder rechts schlendern. Sonst kann man im dichten Wald nicht auf der Stelle wenden bzw. es ist schwierig um Bäume herum zu kommen. Mit etwas Pflege (leicht einölen) hat man diese Bindungen ein Leben lang. Am Anfang sind sie zwar die teuersten — am Ende jedoch die billigsten! Also gleich das Beste erwerben — und sparen.

 




Gränsfors Bruk, Schweden
Handgeschmiedete Äxte
 

Axe 429x299

   

 

Wer liebend gerne Brennholz macht und dabei die Stille des Waldes genießen (und nicht stören) will, der kommt um eine erstklassige Axt nicht herum. Und auch hier wieder: Gleich mit dem Besten anfangen — mit einer Axt von Gränsfors Bruk, Schweden. Gränsfors Bruk Äxte sind das Beste vom Besten! Einmal erworben, hat man sie für's Leben; man braucht dann keine andere mehr. Es macht auch viel mehr Spaß mit einer solchen Axt zu arbeiten — und es erleichtert die Arbeit. Deshalb auch hier, wie schon bei den Schneeschuhen und Bindungen: Gleich von Anfang an nur das Beste erwerben; mit dem zusätzlichen Vorteil, dass es am Ende auch noch das Billigste ist.

 
 
 
 

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